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Acapulco Design in der Presse 2025
May 27, 2025

An dieser Stelle möchten wir uns für die langjährige Unterstützung der vielen relevanten Interior Redaktionen bedanken. All die Jahre diese vielen unzähligen Stories und Clippings über unsere Acapulco Chairs, Möbel und Interior Produkte. Finden Sie hier einige Beispiele von Veröffentlichungen aus 2025. 

Oben - Architectural Digest Juni 2025 / Kollektion Stephanie Thatenhorst

Rechts - GoodLife Magazin Mai 2025 / Kollektion Stephanie Thatenhorst

Unten - Deco Home April und Juni 2025 / Neue Kollektion & Terrazzo Ring Table

Together, Daniel and Benjamin Caja have already made several photo trips through Mexico - with a self-proclaimed "photo guerrilla tactic". That means simply putting 1-2 Acapulco Chairs in the trunk, driving randomly in one direction and finding photo opportunities. this way often leads to very exciting encounters with the country and people of the different regions of Mexico. Here the brothers immerse themselves in a world far removed from any context in which the Acapulco armchair and its new interpretations are usually found.

Even if the approach of “photo guerrilla tactics” seems random, respecting Mexican culture and society is always Acapulco Design's highest concern. After all, creativity that inspired the unknown designer to design a design icon like the Original Acapulco Chair could only grow under the same conditions. Acapulco Design respects the design and origin of the Acapulco Chair like no other company. In addition to an aesthetic one, we always have a socio-cultural mission with the country of origin of the design classic.

Interview zur Stephanie Thatenhorst Kollektion in der DECO HOME


Der „Acapulco Chair“ ist ein Klassiker, es gibt ständig neue Me-Toos. Wer hat ihn erfunden?

Das weiß man tatsächlich bis heute nicht genau. Referenzen aus den 50ern und 60ern legen nahe, dass er eben in Acapulco entworfen wurde. Ich habe viele Geschichten gehört, jeder hat irgendeinen Urgroßvater, der anscheinend beteiligt war an diesem Design. Die meistgehörte: Es soll ein französischer Tourist gewesen sein, der irgendwas zwischen Hängematte und Stuhl bauen wollte. Ich weiß nicht, ob ich daran glaube. Aber ich finde, man erkennt schon in der Form die Verbindung zur mexi-kanischen Natur und Handwerkskunst. Die sieht man auch bei den Hinterlassenschaften der Maya oder Azteken.

Wann ging die Acapulco-Reise mit Stephanie Thatenhorst los?

Wir kennen uns schon lange, verstehen uns und sind beide in dieser eklektischen Farbwelt zu Hause. Wenn jemand also so einer Kollektion Glaubwürdigkeit schenken kann und sie versteht, dann ist es Steffi. Das muss Anfang 2024 gewesen sein, als wir uns das erste Mal zusammengesetzt haben. Danach fingen wir an, ein paar Moodboards an die Wand zu werfen. Wir hatten erdige Töne im Kopf, eigentlich weniger Eklektisches. Aber ich habe irgendwann gesagt: „Cut. Irgendwie glaube ich, dass wir das anders machen können.“ Mexico City hält gefühlt an jeder Straßenecke
Inspiration bereit. Und Steffi hat dazu die Farbwelt definiert. 

Und dann sind Sie gemeinsam hin gereist?

Genau, wir wollten dem Ganzen ein Gesicht geben. Mein Bruder ist Fotograf und lebt in Mexiko. Zusammen haben wir bewusst nach Locations gesucht, die nicht so bekannt sind, aber einfach passen. Das waren drei konkret gescoutete, aber – das gehört schon zur DNA von Acapulco Design – wir sind auch drauflosgefahren, um zu schauen, was die Stadt hergibt. Mein Bruder und ich haben einen Namen dafür: Guerilla-Fotoshoot.

Welche Orte waren das genau?

Wir haben das erste Mal die Manufaktur selbst fotografiert, obwohl das eigentlich auf der Hand liegt. Im Südwesten der Stadt in einer Gegend, wo man nicht einfach so hinkommt. Außerdem waren wir auf dem Mercado Jamaica, einem Großhandelsblumenmarkt, den ich vorher nicht kannte, aber dachte: Wie toll muss das sein, wenn die Lkws morgens einfahren, auf denen sich meterhoch die Blumen stapeln! Und dann haben wir unsere Acapulco Stühle auf der Ladefläche drapiert.

Und das ging einfach so spontan?

Wir machen das tatsächlich immer so. Ich glaube, in München würde so was wahrscheinlich gar nicht funktionieren.Aber in Mexiko hatten wir nie Probleme, die meisten sind da sehr flexibel und hilfsbereit. Wir haben denen dann hinterher jede Menge Blumen abgekauft (lacht). Die dritte und letzte geplante Location ist mein heimlicher Favorit: Im Süden der City gibt es Backwater-Kanäle mit sehr fruchtbaren Grundstücken drum herum. Es ist eine langjährige Tradition, dass dort Lebensmittel für die guten Restaurants der Stadt angepflanzt werden. Das wird mittlerweile touristisch erkundet für gastronomische Touren mit Tasting und Mariachi-Musik. Die Boote, mit denen die Leute von Garten zu Garten fahren, sind wahnsinnig bunt und eklektisch. Wie geschaffen also für uns und unsere Bilder.